| Rascher Mond |
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Textcollage mit Texten von Crimp, Camus, Cocteau Eine Frau, auf der Flucht vor sich selbst, gerät in eine Notlage. Sie findet sich in einem Zeitvakuum wieder, ausgebremst. Sie beginnt, die Menschen um sich herum akut wahr zu nehmen und gerät zusehends in deren Fokus. Die fremde Frau wird zum Zentrum der Projektionen und wird von immer extremeren Gedanken eingekreist. Die Situation verdichtet sich. Die immer drastischeren Meldungen aus der Aussenwelt schüren die Ängste und radikalisieren die Wahrnehmungen. Von der Frau scheint eine stetig wachsende Gefahr auszugehen, die plötzlich alle betrifft. Die fremde Frau wird immer auffälliger. In einem Strudel aus Albtraum und Fiktion geraten reale Szenarien und phantastische Bilder durcheinander. Die Situation eskaliert und entlädt sich. PROGR Bern. |
